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Blacky's Biogarten
Walnuss

Walnuss

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WALNUSS
Name: Juglans regia
Familie: Walnussgewächse (Juglandaceae)
Sorten: Weinsberg 1, Jupiter, Seifersdorfer Runde


Pflanzzeitpunkt: Mitte März
Reifezeit: 24 Wochen
Anbau
Damit die Walnuss richtig gedeiht, muss bereits beim Pflanzen auf einige Faktoren geachtet werden. Da der Walnussbaum keinen Frost verträgt, erst nach dem letzten Frost im Frühjahr oder frühen Sommer pflanzen
•    Durchmesser des Pflanzlochs doppelt so groß wählen, wie der Durchmesser des Wurzelballens
•    Pflanzloch mit Hornspänen vorbereiten, diese fördern das Wurzelwachstum
•    Wurzelhals muss mit der Oberfläche abschließen, Walnuss darf nicht zu tief stehen
•    Stabilisierenden Pfahl mit einsetzen
•    Erde gut antreten
•    Nach dem Pflanzen den Walnussbaum reichlich mit Wasser einschwemmen
Standort
Der Walnussbaum stellt an seinen Standort schon einige Bedingungen. So muss er möglichst frei und luftig stehen, weil er anderenfalls nur verzögert oder auch gar nicht gedeihen kann. Da er eine Höhe von 15 Me-tern oder mehr erreicht, muss hierfür eine recht große Fläche zur Verfügung stehen. Das gilt sowohl für die Höhe als auch für Tiefe und Umfang.
Trotz viel Sonne und freiem Raum benötigt die Walnuss aber ebenfalls Schutz. Denn vor allem Frost wird von dem Baum nur schlecht vertragen. Am besten werden also Südseiten gewählt.
Der Walnussbaum benötigt etwa 60 Jahre, um seine volle Größe zu erreichen. Dennoch sollte er nicht zu nah an Häuser oder den Zaun zum Nachbarn gepflanzt werden. Ein Abstand von fünf Metern ist empfeh-lenswert.
Pflege 
Steht der Juglans regia am richtigen Standort, beschränkt sich die Pflege auf wenige Maßnahmen. Gerade bei jungen Bäumen kann allerdings ständiges Gießen notwendig sein. Selbst das Wässern kann allerdings mit einigen Tricks reduziert werden.
Düngen ist nur bei Bedarf von Nöten, ebenso wie ein Verschnitt. Es ist jedoch von entscheidender Bedeu-tung, die Walnuss frei zu halten.
Im ersten Jahr wächst der Walnussbaum kaum in die Höhe und Breite. Stattdessen breiten sich die Wurzeln aus. Dafür benötigt die Walnuss vor allem Wasser, die Erde sollte also nie völlig trocken sein. Staunässe gilt es dennoch, dringend zu vermeiden.
Ernte
Bereits ab dem zweiten oder dritten Standjahr werden Walnussbäume einen kleinen Ertrag einbringen. Mit mehreren Kilogramm ist ab dem fünften Standjahr zu rechnen. Ertragreich werden Walnüsse erst in ho-hem Maße, bis zu 40 Kilogramm, ab etwa dem 10. Lebensjahr. Die jährliche Ernte geht im hohen Alter wieder etwas zurück. Da Walnussbäume bis zu 100 Jahre werden können, bringen sie jedoch insgesamt große Erträge.
Verwendung
Die medizinische Wirkung ist überwältigend: die Inhaltsstoffe des Nussbaumes gelten als blutreinigend, wurmtreibend, nervenstärkend, schweißregulierend, leistungssteigernd, heilend und konzentrations-fördernd. Verwendet werden die getrockneten Nüsse, aber auch die Blätter und die Fruchtschalen.
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